Herzlich willkommen bei der
Histamin-Intoleranz-Selbsthilfegruppe Norddeutschland

Betroffene und Angehörige von Histamin-Intoleranz können
sich in dieser Selbsthilfegruppe austauschen.

 

Der Umgang mit dieser Krankheit im Alltag (Was darf ich essen? Wo erhalte ich adäquate Lebensmittel? Welche Medikamente sind ratsam? Welche Ärzte können helfen?) soll im Vordergrund der Gruppentreffen stehen. Außerdem soll es um Hintergrundwissen zur Krankheit gehen (So kann angeeignete oder vererbte Intoleranz zu Fructose-, Lactose- oder Gluten-Intoleranz führen und durch zu viel oder zu wenig Histamin scheinen neben den physischen Symptomen auch psychische Störungen einher zu gehen).

Unseren Selbsthilfegruppen geht es insgesamt darum, eine Lobby zu schaffen für histaminintolerante Personen. Aus dem Gesprächskreis könnten sich eine Kochgruppe, ein Einkaufsführer oder neue Erkentnisse zu dieser Erkrankung entwickeln.

Umfrage zur Auswirkung von HPV

Prof. Lawrence Afrin möchte gerne zusammen mit den Kollegen der internationalen Mastozytoseexpertengruppe MASTerminds in einer Befragungsstudie feststellen, ob bei Patienten mit MCAD (inkl. HIT) eine Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV), die in der Regel bei Jugendlichen vorgenommen wird, zur Ausprägung eines posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms (POTS) führt. POTS ist bei nicht wenigen Betroffenen mit einem MCAD assoziiert.

Was ist Histamin?

Histamin ist Eiweißstoff (ein „biogenes Amin“), der in bestimmten Lebensmitteln vorkommt, aber auch von unserem Körper selbst produziert wird.

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Symptome

Die Histamin-Intoleranz ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Es gibt eine Vielzahl an Symptomen, die auf die Histamin-Intoleranz hinweisen.

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Ursachen

Es gibt verschiedene Auslöser und fünf verschiedene Typen für eine Histamin-Intoleranz.

 

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Unsere Selbsthilfegruppe

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Leihbibliothek

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Informationsmaterial

Mastzellaktivierungssyndrom – Differentialdiagnostik zur Histaminintoleranz